11.01.2023 – Wie der Name sagt, dreht es sich um die Digitalisierung von Fertigungsprozessen anhand des digitalen Zwillings. Vor der Herausforderung, dass heute verschiedenste Systeme (i.e. Autorensysteme) eingesetzt werden, deren Daten (2D- und 3D-Daten) in unterschiedlichsten Formaten nicht austauschbar sind, müssen Annotationen und Änderungswünsche über gängige Kommunikationswege abgestimmt und jeweils auf beiden Seiten in den Systemen manuell vorgenommen werden. Das ist zeitraubend, fehleranfällig und insbesondere herausfordernd bei der kontinuierlichen Synchronisation. Zudem findet keine gemeinsame 3D-Begehung des digitalen mit Hilfe von Virtual oder Augmented Reality statt, was die gemeinsame Kollaboration weiter erschwert. Obwohl diese Herausforderung bekannt ist, ist das Problem bis jetzt ungelöst. Und genau das wurde in einem ersten Innovationsprojekt adressiert und wird nun auf Bundesebene weiterentwickelt.